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Das Wachstumshormon HGH und Anti-Aging-Therapie

Verjüngung, Fettabbau, Muskelaufbau, Wohlbefinden

Was ist das Wachstumshormon?

Das Wachstumshormon (human growth hormone = HGH) wird im vorderen Anteil der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) als eine von 5 Hormongruppen des Hypophysenvorderlappens, gebildet. Es wird im Schlaf ausgeschieden, und hat seine höchste Konzentration in der Pubertät des Menschen, wenn man am schnellsten wächst.
Das Wachstumshormon ist eines der wichtigsten Hormone des Körpers und greift regulierend nahezu in allen Funktionskreisen des Körpers ein. Jede Zelle des Körpers hat Rezeptoren für das Wachstumshormon. Wachstumshormon wird in den ersten zwei Lebensjahrzehnten in hohem Masse gebildet und sinkt dann im Laufe des Lebens stark in seiner Produktion ab.Das ganze Leben lang ist das Wachstumshormon für die Wiederherstellung von Gewebe, die Heilung, Zellregeneration und Gesundheit der Organe, die Knochenfestigkeit, Gehirnfunktion und Enzymproduktion, die Gesundheit von Haaren, Nägeln und Haut verantwortlich. Es vermindert das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfälle, hilft Osteoporose zu verhindern, verjüngt das Herz, die Leber, Lunge und die Nieren, revitalisiert das Immunsystem und verbessert die Sexualfunktionen sowie psychische Funktionen. Ab dem 30. Lebensjahr kommt es zu einem kontinuierlichen Absinken des Wachstumshormons, weil die Wachstumshormonsynthese zunehmend verringert wird. Ab dem sechzigsten Lebensjahr ist die Ausschüttung von Wachstumshormon bei fast allen Menschen auf sehr geringe Werte abgesunken, so dass der physische und psychische Verfall im Alter direkt mit dem Mangel an Wachstumshormon einhergeht.

Welche Wirkung hat ein Mangel an Wachstumshormon

Durch einen Wachstumshormonmangel kommt es zu einem oft sehr schlechten Allgemeinzustand, zu einem zunehmenden Auftreten an Herz- Kreislauferkrankungen, abnehmender Muskelmasse und -kraft, zunehmendem Körperfettanteil, wobei das Körperfett besonders im Bauchbereich erhöht ist, abnehmender Pumpleistung des Herzens, abnehmender Lungenkapazität, abnehmender Knochendichte, schlechterer Nierenfunktion, erhöhten Cholesterinwerten und Blutfetten (Triglyzeride), abnehmender sexueller Lust, zu Impotenz und Depressionen, zunehmender Insulinresistenz und Altersdiabetes, dünnerer und faltenreicherer Haut, Haarausfall, Müdigkeit und seelischen Veränderungen, wie depressiver Verstimmung und Meiden der Gesellschaft von anderen Menschen (Soziophobie). Menschen mit einem krankheitsbedingtem Ausfall der Wachstumshormonproduktion sterben etwa 10 Jahre früher als Menschen mit intakter Hypophysenfunktion. Sie sterben gehäuft an Herz- Kreislauferkrankungen, wenn der Wachstumshormonmangel nicht ersetzt wird.
Wachstumshormonmangel lässt sich oft leicht durch eine Selbstuntersuchung erkennen. Ein Wachstumshormon- Mangelsyndrom ist dann vorhanden, wenn eine Kombination von schwachen Bauchmuskeln mit Überhängen des Bauches, hängenden Brüsten bei Mann und Frau, Haarverlust, Hautfalten, besonders lockerer Haut im Bereich der Augen, unter dem Kinn und auf dem Handrücken vorliegt. Wenn man eine Hautfalte auf dem Handrücken zwischen Zeigefinger und Daumen nimmt und sie hochzieht und sie wieder los lässt, sollte die Haut innerhalb 1 Sekunde zurückspringen. Tut sie es nicht, liegt ein allgemeiner Wachstumshormonmangel vor.

Wirkung des Wachstumshormons auf das Körpergewicht

Fettleibigkeit kann durch einen Mangel an Wachstumshormon ausgelöst werden, da das Wachstumshormon das Gleichgewicht zwischen Muskel- und Fettgewebe durch die Lipolyse (Fettabbau) ausbalanciert. Fehlt das Wachstumshormon, so werden die Muskel durch eine gedrosselte Eiweißsynthese schwächer und die Body-Composition (Fett-Muskelverteilung) entwickelt sich zugunsten des Fettes und zu Ungunsten des Muskels. Das Wachstumshormon zerschneidet in den Fettzellen die Fetttröpfchen, mobilisiert so freie Fettsäuren und schafft sich auf diesem Weg die Energie für den Muskelaufbau. Bei einem Mangel dieses Hormons fällt der dieser Vorgang aus, Energie wird nicht benötigt und muss gespeichert werden, und die Fettmasse nimmt zu.
Der Gegenspieler des Wachstumshormons ist Insulin, ein echtes Alterungs-Hormon, das bei erhöhtem Blutzuckerspiegel von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet wird. Je mehr Insulin abgegeben werden muss, desto tiefer sinkt das Wachstumshormon, wird die Kalorienzufuhr abgesenkt, steigt der Wachstumshormonspiegel.
Insbesondere der gemeinsame Ersatz von Testosteron und Wachstumshormon lässt die fettfreie Körpermasse stark ansteigen.

Was bewirkt der Einsatz von Wachstumshormon?

Durch das Wachstumshormon kommt es zu einer Revitalisierung und Neubelebung aller Organe und einer Steigerung der gesamten Körperfunktionen. Weiters bietet es einem Schutz vor Degenerationsprozessen im gesamten Körper und hebt Erschöpfungszustände auf.
Die Muskeln werden aufgebaut, es kommt zu einem Anwachsen der Muskelmasse und daraus resultiert eine gesteigerte körperliche Kraft.
Das Fettgewebe (speziell Fett im Bauchbereich) wird reduziert, und der Anstieg der fettfreien Körpermasse ermöglicht ein optimales Körpergewicht.
Die Haut wird durch die vermehrte Bildung der Gewebsanteile Elastin und Kollagen glatt und faltenlos. Auch das Haar wird schöner und fester und die volle Haarpracht kehrt zurück. Der Sexualtrieb kehrt zurück und wird verstärkt und die Stimmung wird durch die antidepressive Wirkung des Wachstumshormons verbessert.
Durch die Aktivierung der Gehirnfunktionen verstärkt sich die Gedächtnisleistung, ein schnelleres und klareres Denken ist möglich und sogar eine bestehenden Alzheimer-Krankheit kann gebessert werden. Der Schlaf wird tiefer, gesunder und erholsamer, es kommt zur Zunahme der Sehschärfe und des Hörvermögens, weiters zur Regulierung des Blutdruckes und zur Senkung des Cholesterinspiegels. Auch der Herzmuskel wird durch eine Wachstumshormongabe regeneriert und in seiner Funktion verbessert, ebenso kommt es zur Revitalisierung der Leber, der Nieren, der Lunge und der Milz.
Im blutbildenden und lymphatischen Gewebe wirkt das Wachstumshormon anregend und es kommt zur Stärkung des Immunsystems und damit zur Produktion von T-Zellen, welche die Krebszellen bekämpfen. Damit kann das Wachstumshormon bis zu einem gewissen Grad vorbeugend gegen Krebs wirksam sein. Weiters werden mit dem Immunsystem zusammenhängende Krankheiten wie Arthritis weniger schmerzhaft und auch Allergien werden verringert.
Auf den Knochen wirkt Wachstumshormon im Erwachsenenalter im Sinne des Erhaltens der Knochenmasse und verhindert Osteoporose, die gewachsene Knochenfestigkeit und die Gelenksknorpel bleiben stärker erhalten.
Für AIDS-Patienten resultiert aus der Wachstumshormon-Substitution eine merkliche Verbesserung ihrer Lebensqualität.

Warum ist eine Wachstumshormonkur sinnvoll?

Universitätsprofessor DDr. Huber, Österreichs „Hormonpapst“ steht dem Einsatz des Wachstumshormon zur Alterungsprophylaxe sehr positiv gegenüber. Er bestätigt: „Während des Alterungsprozesses kommt es zu einer Ermüdung zahlreicher biologischer Systeme, die sich gegenseitig auf einem unteren Aktivitätsspiegel einpendeln. Eine Wachstumshormonersatz, ein sogenanntes Resetting, ermöglicht eine Neukalibrierung aller biologischen Reaktionen und Abhängigkeiten. Durch eine Wiederholte zwischenzeitliche Gabe des Wachstumshormons wird zwischen der Peripherie und Hypophyse die Wechselwirkung verbessert und damit auch veränderte und reduzierte Funktionen des Körpers wieder aufgebaut.
Wachstumshormon kommuniziert wie kaum ein anderes Hormon mit zahlreichen Systemen des Körpers.Durch das Resetting wird nicht nur das fehlende Wachstumshormon ausgeglichen, sondern eine Neueinstellung unterschiedlicher Systeme hergestellt. Bestimmte Gene nehmen im Alter ab oder zu. Transcriptionsveränderungen der Gene, die durch das Alter eingetreten sind, werden durch das Wachstumshormon korrigiert. Dadurch ist der Einfluss des Wachstumshormon weit gestreut und ein periodisches Resetting mit dem Wachstumshormon im Alter ist sinnvoll“.

Anti-Aging mit dem Wachstumshormon?

Beim älteren oder alten Menschen stellt man mit einem Hormonstatus die Menge des Wachstumshormons fest. Wenn ein Mangel vorliegt wird das Wachstumshormon mittels Injektionen entsprechend zugeführt.
Seit 10 Jahren wird das Wachstumshormon gentechnologisch in völlig reiner Form ohne irgendwelche Beimengungen oder Verunreinigungen hergestellt und ist derzeit in wirkungsvoller Form nur als Injektion verfügbar.
Um den Alterungsprozess zu stoppen, bzw. umzukehren, wird mittels Gabe von Wachstumshormoninjektionen ein Blutwert des Wachstumshormons angestrebt, der dem Wert eines gesunden 35 bis 40-jährigen Menschen entspricht.
Dies gelingt in einer mehrwöchigen Gabe des Wachstumshormons in Form von mehreren Injektionen pro Woche.

Wann spürt man die Wirkung der Wachstumshormonkur?

Bei der Wachstumshormontherapie sind einige Effekte sehr bald spürbar, und zwar fühlt man mehr Antrieb, bessere Konzentrationsfähigkeit, stärkere sexuelle Lust und sexuelle Fähigkeiten.
Schon 3-4 Wochen nach Beginn einer Wachstumshormonbehandlung ist ein Energieschub zu bemerken, das Aussehen verändert sich, die Haut wird straffer, Falten gehen zurück, die Haare werden stärker und der Körper verliert Fett und baut Muskeln auf. Depressionen und Stimmungsschwankungen verlieren sich und ein seelisches Gleichgewicht das mit einer Wiederherstellung der Körperfunktionen einhergeht, wird wieder gewonnen. Die alte Leistungsfähigkeit und geistige Regsamkeit und Kreativität findet sich wieder, die Gedächtnisschwäche wird behoben.
Für andere Effekte benötigt die Therapie längere Zeit, bevor sie spürbar wird, wie bessere aerobe Kapazität, Zunahme der Muskelkraft und stärkere Knochen.
Generell spürt man innerhalb weniger Wochen eine Besserung des Gesamtbefindens und man sieht auch jünger aus und fühlt sich wie in jüngeren Jahren.

Anregen der natürl.Produktion des Wachstumshormons

Man kann die Ausschüttung des eigenen Wachstumshormons anregen, indem man durch eine Reduktion der Abendmahlzeit die nächtliche Wachstumshormonproduktion steigert. Einerseits führt ein niedriger Zuckerspiegel im Blut zu einer verstärkten Ausschüttung des Wachstumshormons. Andererseits wird beim Fasten aus der Magenschleimhaut das Hormon Ghrelin ausgeschieden. Ghrelin hebt die Wirkung eines anderen Hormons, des Somatostatins auf, das die Produktion des Wachstumshormons hemmt. Damit scheidet die Hypophyse vermehrt Wachstumshormon aus.
Eine mäßige sportliche Aktivität am Abend stimuliert die Freisetzung von Wachstumshormon so wie eine Verbesserung der Schlafqualität durch Melatonin die Ausschüttung des Wachstumshormons fördern kann.

Nebenwirkungen der Anwendung des Wachstumshormons?

Die Wachstumshormontherapie niederer Dosierung ist klinisch effektiv und ohne signifikante Nebenwirkungen.
Alle Überlegungen, dass dieses Hormon krebsfördernd sein könnte, wurden in der klinischen Praxis nicht bestätigt. In Wirklichkeit vermindert eine verbesserte Immunität das Risiko eines bösartigen Prozesses.
Es ist auch nicht zu erwarten, dass ein köpereigenes Hormon wie das Wachstumshormon, das in der Dosierung zugeführt wird, die ein gesunder junger Körper selbst erzeugt, wesentliche Nebenwirkungen machen kann.
Wachstum von einzelnen Körperregionen oder des gesamten Körpers findet nicht statt.
Am Anfang einer Wachstumshormonkur kann in seltenen Fällen eine leichte Flüssigkeitsretention (Wasserstau) und in den ersten 1-2 Wochen etwas Müdigkeit und Schlappheit auftreten. Dies entsteht dadurch, dass der Körper stets versucht, sein inneres Gleichgewicht im Sinne einer Homöostase zu halten. Durch die Gabe von Wachstumshormon wird diese Homöostase einige Zeit bis zur Neueinstellung der Regelsysteme und einer besseren Stoffwechselrate aus dem Gleichgewicht gebracht.
Wachstumshormongabe regt die Organe zur Regeneration an. Durch den vermehrten Zellauf- und -abbau werden Schwermetalle, Medikamente, Pestizide und Parasiten rasch freigesetzt, was zu einer Entgiftung (Detoxifikation) führt, die sich kurzzeitig durch Kopfschmerzen, Hautausschläge, Müdigkeit und Schwindel bemerkbar machen kann.
Prinzipiell gehört die Anwendung des Wachstumshormon in die Hände erfahrener Fachleute und darf nur unter strenger ärztlichen Überwachung durchgeführt werden. Dann ist die Wachstumshormontherapie äußerst wirksam und hat keine wesentlichen Nebenwirkungen.

Gewichtsreduktion & AntiAging gleichzeitig möglich

Zusätzlich zur hormonellen Gewichts-Reduktionskur und Diät kann als Kombinationsinjektion das Wachstumshormon den ganzen Behandlungszeitraum mitverabreicht werden.
Somit ergänzt es die Kur in idealer Weise, da es die Gewichtsreduktion verstärkt und das Fett ohne Gymnastik in Muskelgewebe umbaut. Zusätzlich hat das Wachstumshormon die stärkste bekannte Anti-Aging- (Verjüngungs-) Wirkung. Somit nimmt man nicht nur besonders schnell und wirksam an den Problemzonen ab, auch Körperbau, Figur und Hautstruktur werden jugendlich. Die Körperfunktionen werden aktiviert und die Beweglichkeit wieder voll hergestellt. Weiters steigert es den Antrieb und die Leistungsfähigkeit. Gedächtnis und Merkfähigkeit wird wieder wie in jungen Jahren, und Depressionen vergehen.

Kann man das Wachstumshormon mehrmals einsetzen?

Zur Bewahrung der Jugendlichkeit soll das Wachstumshormon zur dauerhaften Verhütung der Alterung immer wieder eingesetzt werden. Ein bis zweimal jährlich kann eine mehrwöchige Kur durchgeführt werden, so dass die gewünschte ständige Regeneration der Körperfunktionen und Organe gewährleistet wird.

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