Keine Problemzonen - Abnehmen mit Hormonen

Viele Frauen leiden an Übergewicht von Jugend an.

Trotz Diät und sportlicher Aktivität setzt sich in den so genannten Problemzonen wie Oberschenkel, Gesäß und um den Nabel schwimmreifenförmig Fett an.
Weiters bemerken Frauen am Ende des vierten Lebensjahrzehnts eine Gewichtszunahme und Umverteilung des Fettansatzes.

In den schraffierten Problemzonen setzt sich durch eine hormonelle Dysbalance Fett an.

Die klassische Hormonheilkunde wird dabei heute um schlankheitsbezogene Bereiche erweitert.

So muss die Dosis der zugeführten Hormone stets der Natur angepasst bleiben. Dem Körper darf nur das zurückgegeben werden, was er selber nicht ausreichend produzieren kann.

Dazu dient als Basis die Erstellung eines genauen Hormonstatus mit Erfassung der weiblichen und männlichen Sexualhormone, jedoch auch der Nebennierenrindenhormone, Hypophysen-  und Schilddrüsenhormone.

Nur so wird mit Unterstützung von Hormongaben eine Gewichtsreduktion gewährleistet Die hormonelle Ursache von Fettstoffwechselstörungen muss genau erkannt werden und danach eine individuelle, maßgeschneiderte Einstellung der Hormone erfolgen.



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