Natürliche Form - Hormonelle Brustvergrößerung

Eine Zunahme der Brustgröße tritt bei der Behandlung in etwa 70% aller Fälle ein, sie liegt dann meist zwischen 20-30% des Ausgangswertes. 
Der Vorteil gegenüber der Operation liegt in der natürlichen Form der Größenzunahme. Es kann keine unliebsamen unproportionalen Vergrößerungen wie bei der Operation ergeben.

Nach Abschluss der Behandlung wird die Brust in einem Teil der Fälle wieder etwas kleiner, bleibt jedoch größer als vor Beginn der Behandlung (10-20%).

Das Brustgewebe wird während der Kur wesentlich straffer. Durch eine 3 bis 4 monatige Nachbehandlung kann man versuchen, das Brustvolumen durch eine lokale wechselweise Verabfolgung von Östrogen- und Gestagensalben (Östrogene morgens und Gestagene abends auf beide Brüste) zu erhalten.

Schlechte Ergebnisse werden erzielt, wenn sehr wenig Brustdrüsengewebe vorhanden ist und während einer eventuellen früheren Schwangerschaft kein Brustwachstum erfolgte. Eine sichere Vorhersage des Brustwachstums auf die Hormonbehandlung ist nicht möglich und die Beurteilung der  individuellen Reaktion kann erst nach Beginn der Behandlung erfolgen. 

Das Behandlungsschema wurde von den deutschen Hormonspezialisten Prof. Dr. Ufer (Berlin), Prof. Dr. Kaiser (Köln) und Prof. Dr. Lauritzen (Ulm) entwickelt. Die derzeitige empfohlene Hormonkur besteht in der einmaligen wöchentlichen Verabfolgung einer Mischspritze der weiblichen Sexualhormone Hormone in das Gesäß.

BEISPIELE DER HORMONELLEN BRUSTVEGRÖSSERUNG (PHOTOS)














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